Thema JI-Bund

22.11.2016

Junge Industrie: Wahlkampf-Zuckerl für Pensionisten ist Populismus pur

JI-Bundesvorsitzende Niss: Familienleistungen werden nicht regelmäßig valorisiert – Strukturelle Pensionsreformen seit Jahren ausständig

Bundesvorsitzende der Jungen Industrie

„Der ‚Pensionisten-Hunderter‘ ist nichts Anderes als Populismus pur, ein reines Wahlkampfzuckerl auf Kosten der Allgemeinheit“, so die Bundesvorsitzende der Jungen Industrie (JI), Dr. Therese Niss, heute, Dienstag. „Familienleistungen werden, im Gegensatz zur Pension, nicht jedes Jahr wertgesichert. Die überdurchschnittlichen Pensionskosten belasten die Jüngeren durch den anwachsenden Schuldenberg sowie gleichzeitig dadurch, dass für Bildung, Forschung und Entwicklung überall das Geld fehlt. Diese Bundesregierung hat damit mit ihren jüngsten Maßnahmen im Pensionsbereich nur Mehrausgaben verursacht, Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit bleiben einmal mehr auf der Strecke. An strukturelle Pensionsreformen hat man sich nicht einmal ansatzweise herangewagt. Dies zeigt deutlich, welche Prioritäten die Politik aktuell hat: Beruhigung potenzieller Wähler, aber keine Gestaltung der Zukunft. Das macht einfach nur sprachlos“, so Niss.