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Junge Industrie fordert flexiblere Kinderbetreuung

Einsparungen bei einem ohnehin schon unterfinanzierten System sind für die Junge Industrie Vorarlberg der falsche Weg um die Kinderbetreuungsangebote auszubauen. Eine aktuelle Auswertung der Statistik Austria zeigt dies einmal mehr als deutlich: von rund 440 Angeboten sind im Sommer 410 geschlossen. Es gibt viel Luft nach oben.

JIV-Vorsitzende Katharina Rhomberg

Angesprochen auf die jüngst veröffentlichten Kürzungen im Bereich der Kinderbetreuung findet Katharina Rhomberg, die Vorsitzende der Jungen Industrie (JI) Vorarlberg, klare Worte und spricht sich gegen Kürzungen in diesem wichtigen Zukunftsbereich aus. Von einem niedrigen Stand noch mehr zu kürzen sei der falsche Weg. Es brauche dringend mehr Aufmerksamkeit und Budget, ergänzt die JI-Vorsitzende. Das gesamte Interview im ORF Vorarlberg kannst du hier nachlesen.