JI.Stmk

Maßnahmen wichtig für Planungssicherheit von Familien und Pädagog:innen

Die von der Landesregierung vorgestellten Maßnahmen im Bereich der Elementarpädagogik werden seitens steirischer Sozialpartner und Industrie begrüßt. 

Steirische Sozialpartnerinnen

„Den Beruf der Elementarpädagogin, des Elementarpädagogen zu attraktiveren ist essenziell und die Basis aller weiteren Schritte. Nur wenn wir ausreichend Personal in den Einrichtungen haben, können weitere Schritte etwa in Richtung flexiblerer Öffnungszeiten gesetzt werden,“ so Helga Ahrer (stv. Landesvorsitzende ÖGB Steiermark), Julia Aichhorn (Vorsitzende Junge Industrie Steiermark), Patricia Berger (Vizepräsidentin AK-Steiermark), Gabi Lechner (Vizepräsidentin WKO Steiermark), Maria Pein (Vizepräsidentin LK Steiermark).

Weiters sind die präsentierten Vorhaben auch wesentlich um kurzfristig Planungssicherheit zu gewährleisten: „Familien und Pädagog:innen müssen beruhigt in den Herbst blicken können. Drohende Schließungen oder Öffnungszeitenverkürzungen gilt es unbedingt abzuwenden – wir sehen in den Maßnahmen daher wichtige Schritte in diese Richtung,“ ergänzen die Arbeitgeber- und Arbeitnehmer-Vertreterinnen weiter.

Für die Elementarpädagogik in der Steiermark ist nun kurzfristig Verbesserung in Sicht. Weitere Maßnahmen vor allem jene, die langfristig wirken, sind noch zu setzen. Hier denken Sozialpartner und Industrie zum Beispiel an ein modernes Bedarfstool sowie eine Debatte über die Finanzierungsstruktur.