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JI-Steiermark: Neue Landesregierung hat Kinderbetreuung als Hebel erkannt

Vorsitzende der JI-Steiermark Julia Aichhorn und Dominik Santner

„Die im Regierungsprogramm festgeschriebene Ausweitung des Kinderbetreuungsangebots –  insbesondere das Vorhaben, ein ganztätiges Angebot je Gemeinde zu schaffen, ist ein wesentlicher Stellhebel für den Standort Steiermark und ein faires Angebot für steirische Familien“, zeigen sich die beiden Junge Industrie (JI) Steiermark Vorsitzenden Julia Aichhorn und Dominik Santner erfreut.

Für die Junge Industrie Steiermark stellt eine moderne und attraktive Kinderbetreuung ein zentrales Standortasset dar und der Arbeitsmarkt könnte das Potenzial junger, gut ausgebildeter Mütter dringend benötigen. „In der Ausgestaltung zeitlich flexibler Kinderbetreuungs-Einrichtungen orten wir Potenzial, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.“, so Aichhorn und Santner.

Aktuell liegt die steirische Betreuungsquote der unter 3-Jährigen deutlich unter dem Österreichschnitt und die Schließtage stellen Familien vor Herausforderungen. „44,86 Prozent der steirischen Kindergärten schließen vor 14:00 Uhr, das ist für berufstätige junge Frauen schwer vereinbar. Die in Aussicht gestellte Verbesserung des Angebots durch eine Verringerung der Schließtage und eine Ausweitung der Öffnungszeiten begrüßen wir als Junge Industrie Steiermark daher sehr.“, so die JI-Steiermark Vorsitzenden.