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JI Steiermark begrüßt mehr Mittel für Elementarpädagogik: Zeichen der Zeit erkannt

Das Vorhaben der Bundesregierung mehr Geld für die Kinderbetreuung aufzustellen, ist seitens der Junge Industrie (JI) Steiermark zu begrüßen.

Die JI-Vorsitzenden Julia Aichhorn und Dominik Santner

Dominik Santner, Vorsitzender der JI Steiermark: „Die Zeichen der Zeit werden erkannt und der Stellenwert der Elementarpädagogik richtig eingeschätzt. Die Elementarpädagogik stellt schließlich nicht nur das Recht der Kinder auf Bildung dar, sondern steht auch für faire Vereinbarkeitschancen.“ Aus Sicht der JI Steiermark ist die Möglichkeit, Beruf und Familie optimal zu vereinbaren, einer der kurzfristigen Hebel das Arbeitskräfte-Potenzial zu erhöhen.

15a Vereinbarung überarbeiten
Familien benötigen ein zuverlässiges, flexibles und leistbares Angebot. „Die angekündigte Ausweitung der Öffnungszeiten ist dringend notwendig und deckt sich mit unserem Maßnahmenkatalog“, betont Vorsitzende Julia Aichhorn und führt weiter aus: „Die 15a Vereinbarung zur Kinderbetreuung ist ein wichtiges Instrument und muss zukunftsfähig ausgestaltet werden. Die Phase bis zur Verlängerung sollte genützt werden, ambitioniertere Zielwerte zu definieren.“

Vereinheitlichung bringt mehr Chancengleichheit
Für die JI Steiermark ist das Vorhaben der österreichweiten Vereinheitlichung der Rahmenbedingungen in der Elementarpädagogik ein wesentlicher Schritt. Darüber hinaus gilt es jedenfalls auch die Situation für Elementarpädagog*innen zu verbessern, um die Verfügbarkeit von diesen Fachkräften langfristig sicherstellen zu können.