JI.Stmk

Dem Image der Arbeit auf der Spur

Die JI-Bundestagung 2018 war in Graz nach dme Prinzip der Losgröße #1 organisiert: Jeder Gast konnte sich sein Programm individuell zusammenstellen lassen.

Für die Teilnehmer bedeutete dies, dass sie selber aussuchen konnten, welche Aspekte von "Arbeit" sie besonders interessieren. Für uns waren unterschiedliche Blickwinkel besoners wichtig. Außerdem gehen wir konsequent der Frage nach, warum es um den Begriff der Arbeit in der öffentlichen Wahrnehmung nicht uneingeschränktpositiv bestellt ist, so die Vorsitzendern der JI-Steiermark, Alfred Freiberger und Christian Gabner, zur Intention des Bundestagungsmott Arbeit+.

In Graz wurden exklusive Kamingespräche geboten, die Grazer innenstadt wurde somit zur Bühne für verschiedenste Impulse. Silvie Jölli von "heidenspass" sprach über Arbewit am sozialen Rand, Franz Drcak (OMD Austria) gab Tipps, um den eigenen Fokus zu finden. Die beiden Unternehmer Wolfgang Leitner (Andritz AG9 und May Nimmervoll (Diamir Holding) gaben ebenso einblick wie Gerald Lackner, der zur Betriebsbesichtigung bei AVL DiTEST lud. Der bunte Mix an Themen und Personen wurde auch mit wissenschaflticher 
Expertise von Wolfgang Mazal (Uni Wien), Thomas Krautzer (Uni Graz) sowie den Ausführungen von Bank-Austria.Chefökonom Stefan Bruckbauer untermauert. Arbeit abseits des Gewöhnlichen brachten schließlich Extremsportler Christoph Strasser beim "Unlimited Passion" sowie der Physiker und Kabarettist Vincent Ebert den Gästen nahe.

Vincent Ebert (3.v.r.) Physiker und Komiker, sorgte für einen humorvollen Abschluss des offiziellen Parts der Bundestagung. Im Bild (v.l.) mit gernot Pagger (IV-GF Stmk.), Georg Knill (IV-Präs. Stmk.), Christian Grabner (JI-Stmk.), Alfred Freiberger (JI-Stmk.) und Andreas Wimmer (JI-Bund)